Ein pragmatisierter Kalkul des naturlichen Schlieβens nebst Metatheorie



1.2 Substitution


29


Zu (ii): Sei Δ FORM. Der Beweis wird mittels Induktion uber den Formelaufbau von
Δ gefuhrt. Sei Δ =
rΦ(θ0, ., θr-1)^l AFORM. Der Fall verlauft analog zum FTERM-
Fall unter Verwendung von (i).

Gelte die Behauptung nun fur Δ0, Δ1 FORM und sei Δ = rΔ0^l JFORM. Dann ist
[θ, θ', Δ] = [θ, θ',
r-Δoπ ] = r-[θ, θ', ΔoΓ fur alle θ GTERM. Nun gilt nach I.V. θ
TT([θ, θ', Δ0]) fur alle θ GTERM oder [θ, θ', Δ0] = Δ0 fur alle θ GTERM. Im ersten
Fall gilt auch θ
TT(r-[θ, θ', Δo]π) = TT([θ, θ', Δ]) fur alle θ GTERM. Im zweiten
Fall gilt [θ, θ', Δ] =
r-[θ, θ', ΔoΓ = r-Δoπ = Δ fur alle θ GTERM. Sei Δ = r(Δo ψ Δι)π.
Der Fall verlauft analog zum Negatorfall.

Sei Δ = rΠξΔoπ. Sei zunachst ξ = θ'. Dann ist [θ, θ', Δ] = [θ, θ', rΠξΔoπ ] = rΠξΔoπ = Δ
fur alle θ
GTERM. Sei sodann ξ θ'. Dann ist [θ, θ', Δ] = [θ, θ', rΠξΔoπ] = rΠξ[θ, θ',
Δ0]
^l fur alle θ GTERM. Nun gilt nach I.V. θ TT([θ, θ', Δ0]) fur alle θ GTERM
oder [θ, θ', Δo] = Δo fur alle θ
GTERM. Im ersten Fall gilt auch θ TT(rΠξ[θ, θ', Δo]π)
= TT([θ, θ', Δ]) fur alle θ
GTERM. Im zweiten Fall gilt [θ, θ', Δ] = rΠξ[θ, θ', Δo]π =
rΠξΔ0^l = Δ fur alle θ GTERM. ■

Theorem 1-15. Basen fur die Substitution von geschlossenen Termen in Termen

Wenn θ TERM, k N{0}, {θo, ., θw} GTERM und {ξo, ., ξw} VARTT(θ), wo-
bei ξ
i ≠ ξj fur alle i, j k mit i j, dann gibt es ein θ+ TERM, wobei FV(θ+) o, ., ξk-1}
FV(θ) und TT(θ+) o, ., θk} = 0, so dass θ = [<θo, ., θjt-1>, <ξo, ., ξw>, θ+].

Beweis: Durch Induktion uber den Termaufbau von θ. Sei θ ATERM. Sei nun k
N
{0}, {θo, ., θfc-ι} GTERM und {ξo, ., ξt-1} VARTT(θ), wobei ξ ≠ ξj fur alle i,
j k mit i j. Dann ist θ KONST PAR VAR. Sei zunachst θ PAR KONST.
Dann gibt es kein
i k, so dass θ = θi, oder es gibt ein i k, so dass θ = θi. Im ersten Fall
ergibt sich θ = [<θo, ., θk-1>, <ξo, ., ξk-1>, θ] sowie FV(θ) {ξo, ., ξk-1} FV(θ) und
TT(θ)
{θo, ., θk-1} = 0. Im zweiten Fall ist dann fur ein i k θ = [<θo, ., θi>, <ξo, .,
ξ
i>, ξi]. Wegen ξi ≠ ξj fur alle i, j k mit i j, gilt damit aber auch θ = [<θo, ., θi>, <ξo, .,
ξ
i>, ξi] = [<θo, ., θk-1>, <ξo, ., ξk-1>, ξi] und es ist FV(ξi) {ξo, ., ξk-1} FV(θ) und
TT(ξ
i) {θo, ., θk-1} = 0. Sei nun θ VAR. Dann ist wegen {ξo, ., ξk-1}
VARTT(θ) ebenfalls θ = [<θo, ., θfc>, <ξo, ., ξfc>, θ] und FV(θ) {ξo, ., ξfc-ι}
FV(θ) und wegen TT(θ) {θo, ., θk-1} VAR GTERM = 0 auch TT(θ) {θo, .,
θ
k-1} = 0.



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