Ein pragmatisierter Kalkul des naturlichen Schlieβens nebst Metatheorie



36    1 Zum grammatischen Rahmen

Theorem 1-22. Eindeutige Substitutionsorte (b) fur Terme

Wenn θ, θ+ TERM, θ* GTERM(TT(θ) TT(θ+)), ξ VAR, β PAR und [θ*, ξ, θ] =
[θ*, β, θ+], dann θ+ = [β, ξ, θ].

Beweis: Durch Induktion uber den Termaufbau von θ. Sei θ ATERM. Sei nun θ+
TERM, θ* GTERM(TT(θ) TT(θ+)), ξ VAR, β PAR und [θ*, ξ, θ] = [θ*, β, θ+].
Dann ist θ
KONST PAR VAR. Sei nun θ KONST. Dann ist [θ*, ξ, θ] = θ. Dann
ist θ = [θ*, β, θ+], womit sich wegen θ*
TT(θ) und Theorem 1-14-(i) ergibt, dass θ = θ+
und wegen θ ≠ ξ: θ+ = θ = [β, ξ, θ]. Sei nun θ
PAR. Dann ist [θ*, ξ, θ] = θ. Dann ist θ =
[θ*, β, θ+], womit sich wegen θ*
TT(θ) und Theorem 1-14-(i) ergibt, dass auch θ = θ+
und wegen ξ ≠ θ: θ+ = θ = [β, ξ, θ]. Sei nun θ
VAR. Angenommen θ = ξ. Dann ist [θ*,
ξ, θ] = θ*. Dann ist θ* = [θ*, β, θ+]. Dann ist wegen θ* ≠ θ+ β
TT(θ+). Damit ist θ*
TT([θ*, β, θ+]). Ware nun θ+ ≠ β ergabe sich dann mit θ* = [θ*, β, θ+], dass θ* im Wider-
spruch zu Theorem 1-8 echter Teilterm von sich selbst ware. Also gilt θ+ = β = [β, ξ, θ].
Sei nun θ ≠ ξ. Dann ist θ = [θ*, ξ, θ]. Dann ist θ = [θ*, β, θ+]. Dann ist wegen θ*
TT(θ)
und Theorem 1-14-(i) θ = θ+ und wegen θ ≠ ξ: θ+ = θ = [β, ξ, θ].

Gelte die Behauptung nun fur {θ0, ..., θr} TERM und sei rφ(θ0, ..., θr-1)^l
FTERM. Sei nun θ+ TERM, θ* TERM(TT( rφ(θo, ., θr-ʃ) TT(θ+)), ξ VAR, β
PAR und [θ*, ξ, rφ(θo, .,        = [θ*, β, θ+]. Also [θ*, β, θ+] = rφ([θ*, ξ, θo], ., [θ*,

ξ, θr])^l FTERM. Ware θ+ ATERM. Dann ware β θ+ oder β = θ+. Angenommen β
θ+. Dann ist θ+ = [θ*, β, θ+] = rφ([θ*, ξ, θo], ., [θ*, ξ, θr])π FTERM. Widerspruch!
Angenommen β = θ+. Dann ist θ* = [θ*, β, θ+] =
rφ([θ*, ξ, θ0], ., [θ*, ξ, θr-1])^l. Mit
Theorem 1-14-(i) gilt dann fur alle
i r: [θ*, ξ, θi] = θi oder es gibt ein i r, so dass θ*
TT([θ*, ξ, θi]). Wenn [θ*, ξ, θi] = θi fur alle ir, dann θ* = rφ([θ*, ξ, θo], ., [θ*, ξ,
θ
r-1])^l = rφ(θ0, ., θr-ι)^l und damit entgegen der Voraussetzung θ* TT(rφ(θ0, .
θ
r-1)^l). Wenn es andererseits ein i r gibt, so dass θ* TT([θ*, ξ, θi]), dann ist θ* echter
Teilterm von
rφ([θ*, ξ, θ0], ., [θ*, ξ, θr-1])^l, also echter Teilterm von sich selbst. Wider-
spruch zu Theorem 1-8. Also θ+
ATERM, sondern θ+ FTERM. Also gibt es {θ'o, .,
θ'
k} TERM und φ' FUNK, so dass θ+ = rφ'(θ'o, ., θ'k)π. Damit ist rφ'([θ*, β, θ'o],
., [θ*, β, θ'
k])π = [θ*, β, rφ'(θ'o, ., θ'k-ʃ] = [θ*, β, θ+] = rφ([θ*, ξ, θo], ., [θ*, ξ,
θ
r-ι])^l. Mit Theorem 1-11-(ii) gilt dann k = r und φ' = φ und [θ*, β, θ'i] = [θ*, ξ, θi] fur al-
le
i r. Mit I.V. ergibt sich, dass θ'i = [β, ξ, θi] fur alle i r. Damit ist dann θ+ = rφ'(θ'0,
., θ'
k)π = rφ([β, ξ, θo], ., [β, ξ, θr-1])π = [β, ξ, rφ(θo, ., θr-ʃ]. ■



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