Ein pragmatisierter Kalkul des naturlichen Schlieβens nebst Metatheorie



114   2 Verfugbarkeit von Aussagen

Dom()-1 = max(Dom(Φ)). Damit ist dann k ANS() Dom(®). Mit Theorem 2-66
ist dann
k = min(Dom(Φ)) oder es gibt ein ¢, so dass k = min(Dom(C)) und
min(Dom(
Φ)) < min(Dom(C)) < max(Dom(C)) < max(Dom(Φ)) = Dom()-1. Der zwei-
te Fall ist allerdings ausgeschlossen, da es sonst mit Theorem 2-64-(viii) und Theorem
2-62-(viii) einen geschlossenen Abschnitt
C mit min(Dom(C)) ≤ k < max(Dom(C)) in
⅛ΓDom()-1 gabe und damit (k, ⅛) VANS(⅛ΓDom()-1) gelten wurde.
Also ist
k = min(Dom(Φ)). Damit ist gezeigt, dass min(Dom(Φ)) =
max(Dom(VΛNS(
<ιfl)om(ʃɔ)-1))) und damit gilt {(mιn(Dom('B)), min(Dom(s)))} =
{(max(Dom(VANS(
'Dom()-1))), ‰j>o,,,,∙vANS(⅛rι1om")-1))))}.

(R-L): Gibt es umgekehrt einen geschlossenen Abschnitt ® in ħ. fur den
VANS(^Dom(
^)-1))VANS(^) = {(min(Dom(Φ)), ⅛Dom(<B)))}, dann ist
VANS(
⅛ΓDom()-1))VANS() ≠ 0. ■

Theorem 2-86. Ist das letzte Glied eines geschlossenen Abschnitts ® in ^ mit dem letzten
Glied von
^ identisch, dann ist das erste Glied von ® das maximale Glied von
VANS(⅛fDom()-1) und in Й nicht mehr verfugbar

Wenn ® ein geschlossener Abschnitt in ʃɔ ist und max(Dom(Φ)) = Dom()-1, dann gilt:
VANS(^Dom(
)-1)VANS()        =        {(min(Dom(S)), mm(Dom(S)))}        =

{(max(Dom(VANS(^f Dom(Q)-1))), ‰χ(Dom(VANS(WomW)-1))))}∙

Beweis: Sei ® ein geschlossener Abschnitt in .ħ und max(Dom(Φ)) = Dom()-1. Dann
ist
® ein SE- oder NE- oder EA-artiger Abschnitt in .ħ und .ħ SEQ. Dann gilt mit
Theorem 2-31: min(Dom(
Φ)) < max(Dom(Φ)) = Dom()-1 und somit min(Dom(Φ)) ≤
Dom(<n)-2. Damit ergibt sich mit Theorem 2-84, dass VERS(
⅛ΓDom())VERS() ≠ 0
ist. Daraus ergibt sich wiederum mit Theorem 2-83-(vi), dass es ein C gibt, so dass C ein
geschlossener Abschnitt in .ħ ist und VANS(
⅛ΓDom()-1)VANS() = {(min(Dom(C)),
min(Dom(C)))}. Nun ist ® ein geschlossener Abschnitt in .ħ und mit max(Dom(Φ)) =
Dom(
)-1 ist ® kein Abschnitt und damit auch kein geschlossener Abschnitt in
⅛ΓDom()-1. Damit gilt mit Theorem 2-83-(iii): ® = C und damit
VANS(
⅛ΓDom()-1)VANS() = {(min(Dom(Φ)), min(Dom(S)))}. Damit ergibt sich mit
Theorem 2-85, dass VANS(
⅛ΓDom()-1)VANS() = {(min(Dom('E)), min(Dom(s)))} =
{(max(Dom(VANS(
'Dom()-1))), max(Dom(VANS(⅛rDom()-1))))}. ■



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