Ein pragmatisierter Kalkul des naturlichen Schlieβens nebst Metatheorie



4.1 Vorbereitungen 187

sodann aus j Dom(VANS(ft*)), dass j-1 Dom(VANS(ftΓDom(ft)-1)) und somit
A(
ftj) VAN(ftΓDom(ft)-1) und β* TTFM(VAN(ftΓDom(ft)-1)) und andererseits
nach Voraussetzung β*
TTFM(VΛN(ftfDom(ft)-1)). Widerspruch! Also ist β*
TTFM({[β, α, Δ]} VAN(ft*)) und damit ft+ UEF(ft*).

Zweiter Fall: Sei nun β* = β. Dann ist ζ FV(Δ), da sonst β TT([β*, ζ, Δ])
TTSEQ(ft). Damit ist dann [β*, ζ, Δ] = Δ und damit A(ft*i+ι) = [β, α, [β*, ζ, Δ]] = [β, α,
Δ] und sodann ist K(
ft+) = rΛζ[β, α, Δ]^l. Sei nun β+ PARTTSEQ(ft*). Dann ist mit ζ
FV(Δ) auch ζ FV([β, α, Δ]) und damit A(ft*i+ι) = [β, α, Δ] = [β+, ζ, [β, α, Δ]] und es
gilt: β+
TTFM({[β, α, Δ]} VAN(ft*)) und damit wiederum ft+ UEF(ft*). Damit
gilt in beiden Fallen, dass
ft+ UEF(ft*) RGS.

(UBF): Sei nun ft UBF(ftΓDom(ft)-1). Nach Definition 3-13 gibt es dann θ
GTERM, ζ VAR, Δ FORM, wobei FV(Δ) {ζ}, so dass rΛζΔπ
VER(ftΓDom(ft)-1) und ft = ftΓDom(ft)-1 {(Dom(ft)-1, rAlso [θ, ζ, Δ]^l)}. Mit f) ist
dann
ft+ = ft* {(Dom(ft), [β, α, rAlso [θ, ζ, Δ]^l])} = ft* {(Dom(ft), rAlso [β, α, [θ,
ζ, Δ]]^l)}. Sodann gibt es mit
ζΔ^l VER(ftΓDom(ft)-1) nach Definition 2-30 ein i
Dom(VERS(ftΓDom(ft)-1)), so dass A(fti) = rΛζΔ^l. Mit c) und d) ist dann i+1
Dom(VERS(ft*)) und A(ft*i+ι) = [β, α, ζΔπ] = ζ[β, α, Δ]^l. Sodann ist mit Theorem
1-26-(ii) K(
ft+) = [β, α, [θ, ζ, Δ]] = [[β, α, θ], ζ, [β, α, Δ]], wobei mit θ GTERM auch
[β, α, θ]
GTERM und mit FV(Δ) {ζ} auch FV([β, α, Δ]) {ζ}. Damit ist dann ins-
gesamt
ft+ UBF(ft*) RGS.

(PEF): Sei nun ft PEF(ftΓDom(ft)-1). Nach Definition 3-14 gibt es dann θ
GTERM, ζ VAR, Δ FORM, wobei FV(Δ) {ζ}, so dass [θ, ζ, Δ]
VER(ftΓDom(ft)-1) und ft = ftΓDom(ft)-1 {(Dom(ft)-1, rAlso VζΔ^l)}. Mit f) ist dann
ft+ = ft* {(Dom(ft), [β, α, rAlso VζΔ^l])} = ft* {(Dom(ft), rAlso Vζ[β, α, Δ]^l)}. So-
dann gibt es mit [θ, ζ, Δ]
VER(ftΓDom(ft)-1) nach Definition 2-30 ein i
Dom(VERS(ftΓDom(ft)-1)), so dass A(fti) = [θ, ζ, Δ]. Mit c) und d) ist dann i+1
Dom(VERS(ft*)) und A(ft*i+ι) = [β, α, A(fti)]. Dann ist mit Theorem 1-26-(ii) A(ft*i+ι)
= [β, α, A(
fti)] = [β, α, [θ, ζ, Δ]] = [[β, α, θ], ζ, [β, α, Δ]], wobei mit θ GTERM auch [β,
α, θ]
GTERM und mit FV(Δ) {ζ} auch FV([β, α, Δ]) {ζ}. Damit ist dann insge-
samt
ft+ PEF(ft*) RGS.

(IEF): Sei nun ft IEF(ftΓDom(ft)-1). Nach Definition 3-16 gibt es dann θ GTERM,
so dass
ft = ftΓDom(ft)-1 {(Dom(ft)-1, rAlso θ = θ^l)}. Dann ist mit f) ft+ = ft*



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