254 6 Korrektheit und Vollstandigkeit des Redehandlungskalkuls
so dass fur alle i < s: rθ*i = θ+fl ∈ G(l) und rφ(θ*0, ..., θ*s-1) = φ(θ*0, ■■■, θ*s-1)π ∈ G(l).
Dann gibt es ein k > l, so dass fur G(k) selbiges gilt und F(k) = rφ(θ*0, ..., θ*s-1) = φ(θ*0,
..., θ*s-1)^l. Dann ist mit (i*) rφ(θ*0, ., θ*s-1) = φ(θ+0, ., θ+s-1)π ∈ G(k+1) ⊆ URan(G).
Nun zu (xvii): Sei dazu θ0, ., θr-1 ∈ GTERMH, θ'0, ., θ'r-1 ∈ GTERMH, fur alle i < r:
rθi = θ'i^l ∈ URan( G) und Φ ∈ PRA r-stellig und rΦ(θ0, ., θr-1)^l ∈ URan( G). Dann gibt
es mit d) ein l ∈ N, so dass fur alle i < r: rθi = θ'f ∈ G (l) und rΦ(θ0, ., θr-1)^l ∈ G (l).
Dann gibt es ein k > l, so dass fur G(k) selbiges gilt und F(k) = rΦ(θ0, ., θr-1)^l. Dann ist
mit (i*) rΦ(θ'0, ., θ'r-1)^l ∈ G(k+1) ⊆ URan(G). ■
Theorem 6-10. Jede Hintikka-Menge ist LH-erfullbar
Wenn X eine Hintikka-Menge ist, dann ist X erfullbarH.
Beweis: Sei X eine Hintikka-Menge. Sei nun A = {(θ, θ') | (θ, θ') ∈ GTERMH ×
GTERMh und rθ = θ'π ∈ X}.
Dann gilt: A ist eine Aquivalenzrelation uber GTERMh. Zur Reflexivitat gilt nach
Definition 6-2-(xv): rθ = θ^l ∈ X und damit (θ, θ) ∈ A. Nun zur Symmetrie: Sei (θ, θ') ∈
A. Dann ist rθ = θ'^l ∈ X und es ist, wie eben gezeigt, rθ = θ^l ∈ X. Damit ist dann rθ =
θ'^l ∈ X und rθ = θ^l ∈ X und damit (mit θ fur θ0, θ1 und θ'1 und θ' fur θ'0 und rθ = θ^l fur
rΦ(θ0, θ1)^l und rθ' = θ^l fur rΦ(θ'0, θ'1)^l) nach Definition 6-2-(xvii) auch rθ' = θ^l ∈ X.
Also (θ, θ') ∈ A. Nun zur Transitivitat: Sei (θ, θ') ∈ A und (θ', θ*) ∈ A. Dann gilt: rθ =
θ'^l ∈ X und rθ' = θ*^l ∈ X. Sodann gilt wie bereits gezeigt rθ = θ^l ∈ X, womit (mit θ fur
θo und θ'o und θ' fur θ1 und θ* fur θ'1 und rθ = θ'π fur rΦ(θo, θ1)π und rθ = θ*π fur rΦ(θ'o,
θ'1)^l) nach Definition 6-2-(xvii) auch rθ = θ*^l ∈ X gilt und damit (θ, θ*) ∈ A.
Sei nun fur alle θ ∈ GTERMH: [θ]A = {θ' | (θ, θ') ∈ A}. Da A eine Aquivalenzrelation
uber GTERMH ist, gilt dann:
a) Fur alle θ ∈ GTERMH: θ ∈ [θ]A.
b) Fur alle θ, θ' ∈ GTERMh: [θ]A = [θ']A gdw (θ, θ') ∈ A gdw rθ = θ" ∈ X.
c) Fur alle θ, θ' ∈ GTERMh: Wenn [θ]A ∩ [θ']A ≠ 0, dann [θ]A = [θ']A.
Die zweite Aquivalenz in b) ergibt sich dabei aus der Definition von A.
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