6.2 Vollstandigkeit des Redehandlungskalkuls 257
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<TDH(θo, Dx, Iχ, bχ), ..., TDH(θr-ι, Dχ, Iχ, bχ)) ∈ Iχ(Φ)
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<[θ]o, ., [θ]r-ɪ) ∈ Iχ(Φ)
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rΦ(θo, ., θr-ɪr ∈ X
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Α ∈ X.
Nun wird durch Induktion uber FGRADH(Γ) gezeigt: Wenn Γ ∈ X, dann Dx, Ix, bχ =∣∣ Γ
und wenn r∙Γ ∈ X, dann Dx, Ix, bχ ≠n Γ. Daraus ergibt sich unmittelbar Dx, Ix, bχ =H
x und damit, dass x erfullbarH ist.
Gelte die Behauptung fur alle k < FGRADH(Γ). Sei nun FGRADH(Γ) = 0. Dann ist Γ ∈
AFORMH. Sei nun Γ ∈ X. Dann gilt: Dx, Ix, bχ =h Γ. Sei nun r—Γ ∈ X. Dann gilt mit
Definition 6-2-(i), Γ ∉ X und damit: Dx, Ix, bχ ≠n Γ.
Sei nun FGRADH(Γ) > 0. Dann ist Γ ∈ JFORMH ∪ QFORMH. Zunachst wird nun ge-
zeigt: Wenn Γ ∈ X, dann Dx, Ix, bχ =H Γ. Sei dazu Γ ∈ X. Es konnen sieben Falle unter-
schieden werden. Erstens: Sei Γ = r∙lΓ. Dann ist FGRADH(B) < FGRADH(Γ) und damit
nach I.V. Dx, Ix, bχ ≠n B und somit Dx, Ix, bχ =η r—B^l = Γ. Zweitens: Sei Γ = rΑ ∧ 1Γ.
Dann gilt mit Definition 6-2-(iii): Α, l ∈ x. Da sodann FGRADH(Α) < FGRADH(Γ) und
FGRADH(B) < FGRADH(Γ), gilt damit nach I.V.: Dx, Iχ, bχ =∣∣ Α und Dx, Ix, bχ =∣∣ B
und damit Dx, Ix, bχ =H rΑ ∧ B^l = Γ. Der dritte bis funfte Fall verlaufen analog.
Sechstens: Sei Γ = rΛξΔ^l. Dann gilt mit Definition 6-2-(xi) [θ, ξ, Δ] ∈ X fur alle θ ∈
GTERMH. Da fur alle θ ∈ GTERMH nach Theorem 1-13H FGRADH([θ, ξ, Δ]) <
FGRADH(Γ), gilt damit nach I.V. fur alle θ ∈ GTERMH: Dx, Iχ, bχ =η [θ, ξ, Δ]. Sei nun β
∈ PAR∖TTH(Δ) und sei b' in β eine BelegungsvarianteH von bχ fur Dx. Dann ist b'(β) ∈
Dx und somit gibt es ein θ ∈ GTERMH, so dass b'(β) = [θ]A. Dann ist TDH(θ, Dx, Ix, bx) =
[θ]A und somit b'(β) = TDH(θ, Dχ, Iχ, bχ). Wegen Dχ, Iχ, bχ =H [θ, ξ, Δ] folgt dann mit
Theorem 5-9H-(ii): Dx, Iχ, b' I=H [β, ξ, Δ]. Also gilt fur alle b', die in β
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