Ein pragmatisierter Kalkul des naturlichen Schlieβens nebst Metatheorie



252   6 Korrektheit und Vollstandigkeit des Redehandlungskalkuls

Man beachte, dass G wohldefiniert ist, da kein α KONSTNEU Teilterm eines Γ X
GFORM ist und da fur jedes k ∈ N beim Schritt von G(k) zu G(k+1) hochstens ein
Element von KONSTNEU zu den Teiltermen von Elementen von
G(k) hinzukommen
kann: Fur alle
k ∈ N ist KONSTNEUTTFMH( G (k)) abzahlbar unendlich.

Nach Konstruktion von G gilt nun zunachst:

a) X = G (0) ⊆ URan( G),

b) Fur alle k ∈ N ist G(k) konsistentH,

c) Wenn l k, dann G(l) G(k),

d) Wenn Y URan(G) und |Y| ∈ N, dann gibt es ein k ∈ N, so dass Y G(k),

e) URan( G) ist konsistentH.

a) ergibt sich direkt aus der Definition von G. Nun zu b): G(0) = XGFORM ist nach
Voraussetzung konsistent und damit mit Theorem 6-8 konsistent
H. Gelte nun fur k: G(k)
ist konsistent
H. Ware nun G(k+1) inkonsistentH. Dann gilt nicht fur alle Γ G(k+1), dass
G(k) H Γ, da sonst mit Theorem 4-19h auch G(k) inkonsistentH ware. Damit ist der Fall
G(k+1) G(k) {rθ = θ^l} fur θ GTERM ausgeschlossen. Also ist F(k) G(k). Fur
diesen Fall sind aus demselben Grund die Falle (i*)-(iv*), (vii*), (ix*), (xii*) und (xv*)
ausgeschlossen (was sich leicht mit den L
H-Versionen der Theoreme aus Kap. 4.2 ergibt).
Also ist
F(k) G(k) und F(k) = r-Β)π oder F(k) = rΑ Βπ oder F(k) = rΑ Βπ
oder F(k) = rΑ Βπ oder F(k) = r-Β)π oder F(k) = rξΔπ oder F(k) = rVξΔπ.
Angenommen
F(k) = rΒ)^l. Dann ist nach (v*) G(k+1) = G(k) {r-Α^l}, falls
G(k) {r-Α^l} konsistentH, G(k+1) = G(k) { r∙lΓ } sonst. Dann ist G(k) {r-Α^l}
inkonsistent
H und G(k+1) = G(k){r-Β^l} ebenfalls. Dann gilt mit Theorem 4-22H:
G (k) HH Α und G (k) HH Β und somit G (k) HH rΑ Β^l. Damit ware dann auch G (k)
inkonsistentH. Widerspruch! Die anderen junktoralen Falle zeigt man analog. Sei nun
F(k) = rξΔ^l. Dann ist nach (xiii*) G(k+1) = G(k) {r-[α, ξ, Δ]^l} fur das α
KONSTNEU mit dem kleinsten Index, fur welches gilt α TTFMH(G(k)). Dann ist G(k)
{r-[α, ξ, Δ]π} inkonsistentH. Dann gilt G(k) HH [α, ξ, Δ]. Dann gilt aber wegen α
TTFMH(G(k)) und r—ΛξΔ^lG(k), dass α TTFMH(G(k) {Δ}) und damit mit



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