Ein pragmatisierter Kalkul des naturlichen Schlieβens nebst Metatheorie



110   2 Verfugbarkeit von Aussagen

max(Dom(Φ)) ≤ Dom()-1. Widerspruch! Also ist min(Dom(Φ)) ≤ Dom()-2. Ware
nun max(Dom(
Φ)) < Dom()-1. Dann ware min(Dom(Φ)) < max(Dom(Φ)) <
Dom(
)-1 und mit Theorem 2-64-(viii) und Theorem 2-62-(viii) ® ein geschlossener
Abschnitt in
⅛ΓDom()-1 und es ware min(Dom(Φ)) ≤ i < max(Dom(Φ)). Damit ware
aber (
i, i) VERS(⅛ΓDom()-1). Also gilt, dass max(Dom(Φ)) = Dom()-1 und damit
insgesamt, dass min(Dom(
Φ)) ≤ Dom()-2 und max(Dom(Φ)) = Dom()-1.

Zu (ii): Sei C ein geschlossener Abschnitt in ⅛ΓDom()-1. Sei nun ΦΓDom()-1 ∩ C
0. Dann ist ® ∩ C 0. Dann gilt mit Theorem 2-57: ® C oder C ®. Da aber C
⅛ΓDom()-1 und (Dom()-1, ∙‰om(⅛)-ι) ®, gilt ® ≤ C. Damit gilt C ®. Damit gilt
mit Theorem 2-56-(i) und -(iii): min(Dom(
Φ)) < min(Dom(C)) und max(Dom(C)) <
max(Dom(
Φ)) = Dom()-1.

Zu (iii): Sei C* ein geschlossener Abschnitt in Д aber kein geschlossener Abschnitt in
⅛ΓDom()-1. Dann ist max(Dom(C*)) = Dom()-1. Es gilt namlich: max(Dom(C*)) ≤
Dom(
)-1. Ware nun max(Dom(C*)) < Dom()-1, dann ware mit Theorem 2-64-(viii)
und Theorem 2-62-(viii)
C* entgegen der Voraussetzung ein geschlossener Abschnitt in
⅛ΓDom()-1. Also gilt Dom()-1 ≤ max(Dom(C*)) und somit insgesamt max(Dom(C*))
= Dom(
)-1 = max(Dom(Φ)). Damit ergibt sich mit Theorem 2-53, dass C* = ®.

Zu (iv): Sei (i, i) VERS(⅛ΓDom()-1)VERS(). Dann gibt es einen geschlossenen
Abschnitt
C in Д so dass min(Dom(C)) ≤ i < max(Dom(C)) und C kein geschlossener
Abschnitt in
⅛ΓDom()-1 ist. Dann gilt mit (iii): C = ® und somit min(Dom(Φ)) ≤ i <
max(Dom(
Φ)) = Dom()-1. Damit gilt dann (i, i) {(j, j∙) | min(Dom(Φ)) ≤ j <
Dom(
)-1}.

Zu (v): Sei zunachst (i, i) VERS(). Dann gilt zunachst mit Theorem 2-81-(i): (i,
fti) VERS(⅛ΓDom()-1) {(Dom()-1, .‰m(⅛)-ι)}∙ Sodann gilt, dass es keinen ge-
schlossenen Abschnitt
C in gibt, so dass min(Dom(C)) ≤ i < max(Dom(C)). Da 'B nun
ein geschlossener Abschnitt in
ist, gilt dann mit (i): (i, i) {(j, j) | min(Dom(Φ)) ≤ j
< Dom()-1}. Damit ergibt sich dann: (i, i) (VERS(⅛ΓDom()-1){(j, j) |
min(Dom(
Φ)) ≤ j < Dom()-1}) {(Dom()-1, ‰m(⅛>ι)}.

Sei nun umgekehrt (i, i) (VERS(⅛ΓDom()-1){(j, j) | min(Dom(Φ)) ≤ j <
Dom(
)-1}) {(Dom()-1, ‰m(⅛>1)}. Sei zunachst (i, i) VERS('Dom()-1){(j,
j) | min(Dom(Φ)) ≤ j < Dom()-1}. Ware nun (i, i) VERS(). Dann ware (i, i)
VERS(⅛ΓDom()-1)VERS() und (i, i) {(j, j) | min(Dom(Φ)) ≤ j < Dom()-1},
was im Widerspruch zu (iv) steht. Also ist im ersten Fall (
i, i) VERS(.ħ). Sei nun



More intriguing information

1. Linkages between research, scholarship and teaching in universities in China
2. Co-ordinating European sectoral policies against the background of European Spatial Development
3. The name is absent
4. Direct observations of the kinetics of migrating T-cells suggest active retention by endothelial cells with continual bidirectional migration
5. Parent child interaction in Nigerian families: conversation analysis, context and culture
6. The name is absent
7. The name is absent
8. Motivations, Values and Emotions: Three Sides of the same Coin
9. The name is absent
10. Herman Melville and the Problem of Evil