The name is absent



45

gilt, wenn das System im Entropieaustausch mit der Umgebung

dSe = dSee×p + dSeimP               (24)

einen solchen C)berschuβ des (mit negativem Vorzeichen behafteten)
Entropieexports SexP (gegenüber dem positiven Entropieimport S'mP) erzielt, der
die Entropieproduktion übersteigt39, wenn also gilt:

V _                       -dSe > dSi                             (25)

Im Falle

-dSe <   dSi                            (26)

steigt die Entropie des Systems, d.h. es gilt

dS >   O                           (27)

Wenn gilt

-dSe = dSi                            (28)

und mithin

dS =   O                           (29)

wird die innere Entropieproduktion durch den Entropieaustausch so kompensiert,
daβ sich das System auf einem gegebenen Entropieniveau halt, sich also
regeneriert und mithin ein
FHeβg!eichgewicht im Sinne von v.BERTALANFFY
realisiert.40

39Bei einem Enrropie-Imporraberschufi würde die Entropie des Systems iɪber die innere Entropieproduktion
hinaus gesteigert werden. Ein
Entropieexporr-Uberschufi stellt sich wiederum darm ein, wenn die Entropie der
das System Verlassenden Materie-Energie-Kombinationen hoher ist als die der importierten, wenn also das
System mehr energetisch Nutzbares bzw.^ Verwertbares, also energetisch "Wertvolleres" aufnimmt als es ver-
nichtet und abgibt. Die Gegenwirkungen der Entropiezunahme in einem System werden nach Schrôdinger
(1951) als
negative Entropie bzw. Negentropie Charakterisiert; man spricht bei energetisch hochwertigen
Importen insofem auch von einer Negentropie-Zufuhr des Systems.

40Das konstante Entropieniveau im FlieBgleichgewicht entspricht einer konstanten Energiebindung , also
dH = O bzw. dem Sachverhalt xs⅛ = Ys^h + ^sɪiɪ + rs⅛ in der Energiebilanz gemaβ (5)



More intriguing information

1. Quality practices, priorities and performance: an international study
2. American trade policy towards Sub Saharan Africa –- a meta analysis of AGOA
3. Visual Artists Between Cultural Demand and Economic Subsistence. Empirical Findings From Berlin.
4. Dendritic Inhibition Enhances Neural Coding Properties
5. Iconic memory or icon?
6. The Veblen-Gerschenkron Effect of FDI in Mezzogiorno and East Germany
7. A Theoretical Growth Model for Ireland
8. The name is absent
9. PROFITABILITY OF ALFALFA HAY STORAGE USING PROBABILITIES: AN EXTENSION APPROACH
10. Optimal Rent Extraction in Pre-Industrial England and France – Default Risk and Monitoring Costs