Ein pragmatisierter Kalkul des naturlichen Schlieβens nebst Metatheorie



162   4 Theoreme zur deduktiven Konsequenzschaft

{Α(1maχ(Dom(VANsω⅛))}   VAN(). Ferner ist mit Theorem 3-15-(vi)

{A(^ max(Dom(VANS(1)))), A(^1max(Dom(VANS(1)))) K(-AΓ} VER(8). Sodann gilt mit Γ
VAN(>Y) und Α(A 1max(Dom(VANS(^i)))) ≠ Γ auch Γ VAN(A8) und damit fur alle i
Dom(VAS(.A8): A(8i) ≠ Γ. Dann gilt trivialerweise fur alle i Dom(VANS(A8)):
Wenn A(
8i) = Γ, dann i = max(Dom(VANS(8))). Dann ist .A9 = .A8"~"{(0, rAlso K(.AΓ)}
SBF(8) und mit Theorem 3-27-(v) gilt VAN(9) VAN(8) VAN(W). Ferner gilt
fur alle
i ∈ Dom(VANS(W9)) wiederum trivialerweise: Wenn A(W9i) = Γ, dann i =
max(Dom(VA
S(.A9))). Damit ist W’ das gesuchte Element von RGS{0}. ■

Theorem 4-3. Blockierende Annahmen

Wenn 21. ein geschlossener Abschnitt in W ist, i ∈ Dom(2l.) Dom(ANS(W)), Δ = A(Wi) und
PAR
TT(Δ) = 0, dann gibt es ein j Dom(W), so dass i j und Δ TA(Wj).

Beweis: Sei 21 ein geschlossener Abschnitt in W, i Dom(W) Dom(ANS(W)), Δ =
A(
Wi) und PAR TT(Δ) = 0. Mit Theorem 2-47 gilt dann, dass es einen geschlossenen
Abschnitt
Y in W mit Y ⊆ W gibt, so dass i = min(Dom(Φ)). Mit Theorem 2-42 ist ®
dann ein SE- oder ein NE- oder ein EA-artiger Abschnitt in W. Sei ® ein SE- oder ein
NE-artiger Abschnitt in
W. Dann gilt mit Definition 2-11 und Definition 2-12, dass
max(Dom(
Y)) Dom(W), ma(Dom(Y)) ≠ i und Δ TA(Wmax(Dom(S))). Sei nun Y ein
EA-artiger Abschnitt in
W. Dann gilt mit Definition 2-13: min(Dom(®))-1 Dom(W)
und min(Dom(
®))-1 ≠ i. Sodann gibt es ξ VAR, Δ+ FORM, wobei FV(Δ+) {ξ}
und β
PAR, so dass A(Wmin(Dom(<B))-1) = r∀ξΔ+^, und Δ = A(Wmin(Dom(<B))) = [β, ξ, Δ+]. Da
nun nach Annahme PAR
TT(Δ) = 0, ist dann β TT([β, ξ, Δ+]) und mit Theorem
1-14-(ii) Δ = [β, ξ, Δ+] = Δ+. Damit ist dann A(
Wmin(Dom(S))-1) = r√ξΔπ und somit Δ
TA(min(Dom(S))-1) und die Behauptung gilt. ■

Theorem 4-4. Verkettung parameterfremder RGS-Elemente mit eingeschobener blockierender
Annahme

Wenn W, ⅛' RGS, PAR TTSEQ(W) TTSEQ(W) = 0 und α KONST(TTSEQ(W)
TTSEQ(W)), dann gibt es ein W* RGS{0}, so dass

(i)   Dom(W*) = Dom(W)+1+Dom(W'),

(ii)   W*t^Dom(W) = W,

(iii)   *Dom(f>) = rSei α = α1,

(iv) Fur alle i ∈ Dom(W) ist W i * Dom(W)+1+i,



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