Ein pragmatisierter Kalkul des naturlichen Schlieβens nebst Metatheorie



176  4 Theoreme zur deduktiven Konsequenzschaft

Damit ist dann ebenfalls insgesamt auch ft PBF(ftΓDom(ft)-1). Also gilt in beiden
Unterfallen und damit insgesamt in beiden Fallen, dass
ft PBF(ftΓDom(ft)-1).

Hauptteil: Nun zum Nachweis, dass sich fur die einzelnen Falle AF ... IBF jeweils
ergibt, dass
ft+ RGS und Dom(VERS(ft+)) = Dom(VERS(ft)). Zunachst werden SEF,
NEF und PBF behandelt. Nach einer Ausschlussannahme fur alle anderen Falle kann
dann fur diese mit a), e) und Theorem 3-25 sofort Dom(VERS(
ft+)) bestimmt werden.

(SEF, NEF): Sei nun ft SEF(ftΓDom(ft)-1). Dann gibt es nach Definition 3-2 i
Dom(VANS(ftΓDom(ft)-1)), so dass es kein l Dom(VANS(ftΓDom(ft)-1)) mit i l ≤
Dom(ft)-2 gibt und ft = ftΓDom(ft)-1 и {(Dom(ft)-1, rAlso A(fti)
K(ftΓDom(ft)-1)^l)}. Dann gilt mit a), b) und d): i Dom(VANS(ft*)) und es gibt kein l
mit i l ≤ Dom(ft)-2, so dass l Dom(VANS(ft*)), und A(ft*i) = [β*, β, A(fti)] und
K(
ft*) = [β*, β, K(ftΓDom(ft)-1)] und ft+ = ft* и {(Dom(ft)-1, [β*, β, rAlso A(fti)
K(ftΓDom(ft)-1)^l ])}= ft* и {(Dom(ft)-1, rAlso A(ft*i) K(ft*)^l)}. Damit ist dann ft+
SEF(ft*) und damit ft+ RGS.

Sodann ergibt sich mit Theorem 3-19-(iii), dass VERS(ft) = VERS(ftΓDom(ft)-1){(j,
ftj) | i j < Dom(ft)-1} и {(Dom(ft)-1, rAlso A(fti) K(ftΓDom(ft)-1)^l)} und dass
VERS(
ft+) = VERS(ft*){(j, ft+j) | i ≤ j < Dom(ft)-1} и {(Dom(ft)-1, rAlso [β*, β,
A(
fti)] [β*, β, K(ftΓDom(ft)-1)]π)}. Mit Dom(VERS(ft*)) =
Dom(VERS(
ftΓDom(ft)-1)) ergibt sich dann auch Dom(VERS(ft+)) = Dom(VERS(ft)).
Fur den Fall, dass
ft NEF(ftΓDom(ft)-1), zeigt man analog, dass dann auch ft+
NEF(ft*) RGS und Dom(VERS(ft+)) = Dom(VERS(ft)).

(PBF): Sei nun ft PBF(ftΓDom(ft)-1). Dann gibt es nach Definition 3-15 β+ PAR, ζ
VAR, Δ FORM, wobei FV(Δ) {ζ}, und i Dom(VERS(ftΓDom(ft)-1)), so dass
A(
fti) = r√ζΔπ, A(fti+1) = [β+, ζ, Δ], wobei i+1 Dom(VANS(ftΓDom(ft)-1)), β+
TTFM({Δ, A(ftDom(ft)-2)}), es kein j i gibt, so dass β+ TT(ftj), es kein l mit i+1 < l
Dom(
ft)-2 gibt, so dass l Dom(VANS(ftΓDom(ft)-1)) und ft = ftΓDom(ft)-1 и
{(Dom(ft)-1, rAlso A(ft∏om(ft)-2)π)}.

Damit ergibt sich dann mit a), b) und d) zunachst: i Dom(VERS(ft*)) und A(ft*i) =
[β*, β, A(
ft,;)] = [β*, β, r√ζΔπ] = r√ζ[β*, β, Δ]π, i+1 Dom(VANS(ft*)) und A(ft*+1) =
[β*, β, A(
fti+1)] = [β*, β, [β+, ζ, Δ]], K(ft*) = A(ft*Dom(ft)-2) = [β*, β, A(ftDom(ft)-2)] und ft +
=
ft* и {(Dom(ft)-1, [β*, β, rAlso K(ftΓDom(ft)-1)^l])} = ft* и {(Dom(ft)-1, rAlso
K(
ft*)]^l)} und es gibt kein l mit i+1 < l ≤ Dom(ft)-2, so dass l Dom(VANS(ft*)). So-
dann lassen sich mit β+ = β und β+ ≠ β zwei Falle unterscheiden.



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