Ein pragmatisierter Kalkul des naturlichen Schlieβens nebst Metatheorie



4.1 Vorbereitungen 177

Erster Fall: Sei β+ = β. Dann ist A(‰) = [β*, β, [β+, ζ, Δ]] = [β*, β, [β, ζ, Δ]] und mit
β+
TT(Δ) auch β TT(Δ) und somit mit Theorem 1-24-(ii) A(i+1) = [β*, β, [β, ζ, Δ]]
= [β*, ζ, Δ]. Mit β
TT(Δ) ist sodann [β*, β, Δ] = Δ und damit A(*i) = rVζ[β*, β, Δ]π =
rVζΔπ. Sodann gilt mit β = β+ und β* TTSEQ(^): β, β* TTFM({Δ, A(‰m(⅛-2)})
und damit auch β*
TTFM({Δ, [β*, β, A(^Dom()-2)]}). Gabe es nun ein j i, so dass β*
TT(*j). Dann ist mit b) β* TT(*j) = [β*, β, j∙]. Sodann ist mit β* TTSEQ()
auch β*
TT(.ħ ). Damit gilt mit β* TT(*j) dann aber β TT(.ħ ) und andererseits
nach Voraussetzung β = β+
TT(.ħ ). Widerspruch! Also gilt, dass es kein j i gibt, so
dass β*
TT(*j). Damit ist dann insgesamt .ħ' PBF(*).

Zweiter Fall: Sei nun β+ ≠ β. Dann lassen sich mit β+ ≠ β* und β+ = β* zwei Unterfalle
unterscheiden.
Erster Unterfall: Sei β+ ≠ β*. Dann ist mit Theorem 1-25-(ii) und β+ ≠ β:
A(
S*f) = [β*, β, [β+, ζ, Δ]] = [β+, ζ, [β*, β, Δ]]. Sodann ist A(S*i) = rVζ[β*, β, Δ]η. Wa-
re nun β+
TTFM({[β*, β, Δ], [β*, β, A(‰om()-2)]}) oder gabe es ein j i, so dass β+
TT(*,∙). Dann ware wegen β+ ≠ β* mit b) auch β+ TTFM({Δ, A(^Dom()-2)}) oder es
gabe
j i, so dass β+ TT(.ħ ). Widerspruch! Also ist β+ TTFM({[β*, β, Δ], [β*, β,
A(‰
om()-2)]}) und es gibt kein j i, so dass β+ TT(*j) und damit wiederum insge-
samt .ħ
' PBF(*).

Zweiter Unterfall: Sei nun β+ = β*. Dann ist ζ FV(Δ), da sonst β* TT([β+, ζ, Δ])
TTSEQ(^). Damit ist dann [β+, ζ, Δ] = Δ und damit A(^*i+1) = [β*, β, [β+, ζ, Δ]] = [β*, β,
Δ] und sodann ist A(
*i) = rVζ[β*, β, Δ]^l. Sei nun в§ PARTTSEQ(*). Dann ist mit ζ
FV(Δ) auch ζ FV([β*, β, Δ]) und damit A(*i+ι) = [β*, β, Δ] = [βδ, ζ, [β*, β, Δ]] und
es gilt: в
§ TTFM({[β*, β, Δ], [β*, β, A(‰m()-2)]}) und es gibt kein ji, so dass в§
TT(*,∙). Damit ist dann wieder insgesamt auch .ħ' PBF(*). Damit gilt in beiden
Unterfallen und somit insgesamt in beiden Fallen, dass .ħ
' PBF(*) und damit .ħ'
RGS.

Sodann ergibt sich mit Theorem 3-21-(iii), dass VERS() = VERS(⅛ΓDom()-1){(j,
j) | i+1 ≤ j < Dom()-1} {(Dom()-1, rAlso A(^Dom()-2)π)} und dass VERS(Ef) =
VERS(
*)X{(j,  +j)  |  i+1  ≤ j < Dom()-1}    {(Dom()-1,  rAlso  [β*, β,

A(^Dom()-2)]π)}. Mit Dom(VERS(E)*)) = Dom( VERS(Vf Dom(E)-1)) ergibt sich dann
wieder Dom(VERS(
E')) = Dom(VERS( E)).

Ausschlussannahme: Fur die verbleibenden Schritte sei SEFC⅛fDom()-1)
NEF(⅛ΓDom()-1) PBF(⅛ΓDom()-1). Mit e) ist dann V SEF(*) NEF(*)
PBF(*). Damit ergibt sich fur die folgenden Falle dann mit Theorem 3-25 jeweils, dass



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