Ein pragmatisierter Kalkul des naturlichen Schlieβens nebst Metatheorie



6.1 Korrektheit des Redehandlungskalkuls 243

(KBF, AEF): Sei M ∈ KBF(MTDom(M)-1). Nach Definition 3-5 gibt es dann Δ
GFORM, so dass rΔ K(M)^l VER(MTDom(M)-1) oder rK() Δ
VER(MTDom(M)-1). Wegen rΔ K(M)^l VER(MTDom(M)-1) oder K(M) ^l
VER(MTDom(M)-1) gibt es j Dom(M)-1, so dass rΔ K(M)^l oder K(M) ∆^l in
MTDom(M)-1 bei j verfugbar ist. Dann ist K(MTj+1) = K(M)^l oder K(MTj+1) =
K(M) ∆^l. Dann gilt VAN(MTj+1) = rΔ K(M)^l oder VAN(MTj+1) = rK(Λ) ∆^l.
Mit Theorem 3-29-(iv) gilt dann VAN(
MTj+1) VAN(MTDom(M)-1) = VAN(M) und
damit mit Theorem 5-13 auch VAN(
M) = ∣K(M)^l oder VAN(M) = rK(M) Δη.
Theorem 5-18 ergibt in beiden Fallen VAN(
M) = K(M). Analog zeigt man fur AEF mit
Theorem 5-22, dass VAN(
M) = K(M).

(ABF): Sei M ∈ ABF(Dom(M)-1). Nach Definition 3-9 gibt es dann Β, Δ GFORM
so dass
B V ∆^l, B K(M)^l, rK(M)^l VER(Dom(M)-1). Dann gibt es j, k, l
Dom(M)-1, so dass rB v ∆^l in Dom(M)-1 bei j und rB K(M)^l in Dom(M)-1 bei k
und K(M)^l in Dom(M)-1 bei l verfugbar ist. Dann ist K(MTj+1) = B v ∆^l und
K(
MΓk+1) = B K(M)^l und K(Mtl+1) = K(M)^l. Dann gilt VAN(MTj+1) = ∣B v
∆^l und VAN(MΓk+1) = ∣B K(M)^l und VAN(MTl+1) = ∣K(M)^l. Mit Theorem
3-29-(iv) gilt sodann VAN(
MΓj+1) VAN(Dom(M)-1) und VAN(MΓk+1)
VAN(Dom(M)-1) und VAN(MTl+1) (Mi□om(M)-1) und damit VAN(MTj+1)
VAN(M) und VAN(MΓk+1) VAN(M) und VAN(MTl+1) VAN(M). Damit gilt mit
Theorem 5-13 auch VAN(
M) = ∣B v ∆^l und VAN(M) = ∣B K(M)^l und VAN(M) =
K(M)^l. Theorem 5-23 ergibt VAN(M) = K(M).

(NBF, UBF, PEF): Sei M ∈ NBF(Dom(M)-1). Nach Definition 3-11 ist dann
r—i—ιK(M)^l VER(Dom(M)-1). Sodann gibt es j ∈ Dom(M)-1, so dass - K(M)^l in
MTDom(M)-1 bei j verfugbar ist. Dann ist K(MTj+1) = ∣--K(M)^l. Dann gilt
VAN(
MTj+1) = Г-—K(M)π. Mit Theorem 3-29-(iv) gilt sodann VAN(MTj+1)
VAN(MTDom(M)-1) = VAN(M) und daher mit Theorem 5-13 auch VAN(M) =
Г-—
K(M)π. Theorem 5-26 ergibt VAN(M) = K(M). Analog zeigt man fur UBF mit
Theorem 5-28 und fur PEF mit Theorem 5-29, dass dann auch jeweils VAN(
M) = K(M).

(UEF): Sei M ∈ UEF(MTDom(M)-1). Nach Definition 3-12 gibt es dann β PAR, ξ
VAR und ∆ FORM, wobei FV(∆) {ξ}, so dass [β, ξ, ∆] VER(MTDom(M)-1) und β
TTFM({∆} и VAN(MTDom(M)-1)) und K(M) = ∣Λξ∆π. Dann gibt es j ∈ Dom(M)-1,
so dass [β, ξ, ∆] in
MTDom(M)-1 bei j verfugbar ist. Dann ist K(MTj+1) = [β, ξ, ∆]. Dann
gilt VAN(
MTj+1) = [β, ξ, ∆]. Mit Theorem 3-29-(iv) gilt sodann VAN(MTj+1)



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