Ein pragmatisierter Kalkul des naturlichen Schlieβens nebst Metatheorie



2.1 Abschnitte und Abschnittsfolgen 49

{(i, ft'i) | min(Dom(2l)) ≤ i ≤ max(Dom(2l))}

und somit 2i insgesamt ein Abschnitt in ft'. ■

Bemerkung 2-1. Alle der im Folgenden definierten Abschnittspradikate sind bezuglich Teil-
mengenschaft zwischen Sequenzen monoton. Dies wird in der weiteren Darstellung benutzt,
aber nicht extra gezeigt

Wenn F eines der im Folgenden definierten Abschnittspradikate ist, dann gilt: Wenn ft, ft'
SEQ, ft ft' und 21. ein F-Abschnitt in ft ist, dann ist 21. ein F -Abschnitt in ft'.

Erlauterung: Alle folgenden Definitionen von Abschnittspradikaten haben eine der bei-
den folgenden Formen:

21. ist ein F-Abschnitt in ft gdw ft SEQ, ^ ABS(ft) und H(21., ft).

oder

21. ist ein F-Abschnitt in ft gdw ^ ist ein Abschnitt in ft und H (21., ft).

Dabei ist H der variable Teil im Definiens, der die einzelnen Definitionen voneinander
unterscheidet. Fur
H gilt jeweils: Wenn ft, ft' SEQ, ft ft' und 2i ABS(ft) (bzw.,
Equivalent dazu: 2i ist ein Abschnitt in
ft) und H(2L ft), dann H(2i, ft'). Damit ergibt sich
mit Theorem 2-2 und der entsprechenden Definition dann jeweils: Wenn
ft, ft' Sequenzen
sind,
ft ⊆ ft' und 2i ein F -Abschnitt in ft ist, dann ist 2i ein F -Abschnitt in ft'.

Daraus ergibt sich auch: Wenn ft, ft' Sequenzen sind, und 2i ein F -Abschnitt in ft ist,
dann ist 2i auch ein
F-Abschnitt in ft"~"ft'.l° Zu beachten ist allerdings, dass fur viele der
im Folgenden definierten Abschnittspradikate
nicht gilt: Wenn ft, ft' Sequenzen sind, und
ft ein F-Abschnitt in ft ist, dann ist ft auch ein F-Abschnitt in ft'~ft. ■

10


'ʃ..' ist der Operator der Folgenverkettung. Die Klammern sind weggelassen und es ist Linksklamme-
rung unterstellt. Also:
Ai.ftaft'aft ....n-f, = r(...((⅛''(⅛)''(⅛)'' ... )^a,λ-ι)^,.



More intriguing information

1. Studies on association of arbuscular mycorrhizal fungi with gluconacetobacter diazotrophicus and its effect on improvement of sorghum bicolor (L.)
2. The name is absent
3. The use of formal education in Denmark 1980-1992
4. Concerns for Equity and the Optimal Co-Payments for Publicly Provided Health Care
5. Labour Market Institutions and the Personal Distribution of Income in the OECD
6. The name is absent
7. The name is absent
8. The name is absent
9. The name is absent
10. PERFORMANCE PREMISES FOR HUMAN RESOURCES FROM PUBLIC HEALTH ORGANIZATIONS IN ROMANIA