Ein pragmatisierter Kalkul des naturlichen Schlieβens nebst Metatheorie



2.2 Geschlossene Abschnitte

89


Mit Definition 2-9 folgt dann, dass G eine ANS-umfassende Abschnittsfolge fur λ in ft
ist. Da ANS(ft) ^ 0 und damit Dom(ANS(ft)) Dom(λ) ≠ 0, folgt zudem a) aus d).
Da es auβerdem fur jedes
i Dom(λ) Dom(ANS(ft)) einen geschlossenen Abschnitt
® in ft gibt, so dass (i, fti) ® und ® λ, folgen d) und a) bereits daraus, dass

e) fur alle ® 21. mit (ft, ®) GS gibt es ein i Dom(G), so dass ® G(i).

Zu e): Gabe es ein ® 21 mit (ft, ®) GS, so dass es kein i Dom(G) gibt, so dass ®
G(i). Sei k = min({j | Es gibt ein C 21 mit (ft, ¢) GS, so dass es kein i Dom(G)
gibt, so dass
C G (i), und j = min(Dom(C))}). Dann gibt es ein C 21 mit (ft, ¢) GS,
so dass es kein
i Dom( G) gibt, so dass C G (i), und k = min(Dom(C)). Sei nun C'
21
und (ft, C') GS und C C'. Dann gilt min(Dom(C')) ≤ k. Sodann gilt fur C', dass es
kein
i Dom(G) gibt, so dass C' G(i), denn sonst ware auch C G(i) fur dieses i. Al-
so gilt wegen der Minimaliat von
k, dass min(Dom(C')) = k. Damit gilt aber mit Theorem
2-50, dass
C = C'. Also gilt fur alle C' 21 mit (ft, C') GS und C C', dass C = C'. Al-
so ist
C X und damit gibt es ein i Dom(G), so dass C = G(i). Widerspruch! Also gilt
fur alle
® 21 mit (ft, ®) GS, dass es ein i Dom(G) gibt, so dass ® G(i). Zu b):
Fur alle
® Ran(G) = X gilt ® 21. Wegen G ≠ 0 ist auch G(0) Ran(G) = X und
daher
G(0) 21. Also nnn(Dom(2l)) ≤ min(Dom(G(0))). Zu c): Mit G ≠ 0 ist
max(Dom(
G)) Dom(G) und daher G(max(Dom(G))) Ran(G) = X. Daraus folgt
max(Dom(
G (max(Dom( G))))) ≤ max(Dom(^)).

Zu (ii): Sei (i, fti) URan(G). Dann ist (i, fti) UX. Also gibt es ein ® X mit (i, fti)
®. Dann ist ® 21 und (ft, ®) GS. Also ® {® | ® 21 ist ein geschlossener
Abschnitt in
ft}. Also (i, fti) U{® | ® 21 ist ein geschlossener Abschnitt in ft}. Aus
e) folgt die Ruckrichtung, also
U{® | ® 21 ist ein geschlossener Abschnitt in ft}
U
Ran( G).

Zu (iii): (iii) folgt aus der Definition von X und Ran(G) = X. ■



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