The name is absent



Funktion

Existenzzweck (Aufgabe)

Aktionsfeld (HandIungsrahmen)

Struktur

__FIuB- und Balancebeziehungen

^''∙∙ Regelungen und Handlungsmuster

Verhalten

. Stationares VerhaIten(Stat)Ilitats- UndAiternatiwerhaIten)

evolutionâres Verhalten (Potential- und Struktuiwandel)

Ergebnis-Charakteristika (Kapazitat, Etfizienz)

Potential (Leistungsfahigkeit)

~~ ~~ Aufwands-Charakteristika (Bestande1Verbrauche)

Abb. 2.1.: Allgemeine Systemeigenschaften

Jedes System realisiert in Wechselwirkung mit seiner Umwelt eine Funktion,
d.h. hat einen von seiner Umwelt "gewollten" Existenzzweck5, dem es mit
einem die Umwelt wiederum beeinflussenden Aktionsfeld nachkommt. Als
Existenzzweck kann die Aufgabe gefaβt werden, der das System im
arbeitsteiligen Zusammenhang "dient". So hat beispielsweise das Nervensystem
für den Gesamtorganismus den Existenzzweck der integrierenden Steuerung,
∪nd für einen Betrieb manifestiert sich diese Aufgabe etwa im speziellen
Produktions- bzw. Leistungsprofil, mit dem er sich in den Volkswirtschaftlichen
Bedarf einordnet. Der Existenzzweck
definiert gewissermaβen ein System. Im
Sinne einer solchen Definition konnen unter einem
Wirtschafts- bzw.
Okonomischen System
jenes soziale Subsystem und seine mannigfaltigen
5Auch wenn sich bereits für relatɪv straff Organisierte Organ-Systeme im Korper feststeɪlen IaBt, daB
"keɪneswegs ailes Schlechthin 'zweckmaBig' zugehe" (v.BERTALANFFY 1932, S. 14) und "es kaum ein
Organ gibt,~das eine einheitliche Funktion vollzieht'' (CZIHAK∕LANGER∕ZIEGLER 1992, S. 470), so hat
gerade die Allgemeine Systemtheorie den Blick dafiir gescharft, daB "jedenfalls die Uberwaltigende Fiille von
Lebensfunktionen ganzheiterhaltenden Charakter triigt, wie uns ja jeder Blick in die Natur zeigt"
(v.BERTALANFFY. ebenda, S. 15) und daB das Herauslosen von Einzelfunktionen je nach
Untersuchungszweck eine Berechtigung hat, wenn der Gesamtzusammenhang im Auge behalten wird.

FiirWirtschaftssysteme entwickelt beispielsweise ROPKE (1977) anhand der "hierarchischen Ebenen - Indivi-
duen, Organisation, Markt" (S. 7) eine solche ganzheitliche Funktionssicht.



More intriguing information

1. The name is absent
2. Spatial agglomeration and business groups: new evidence from Italian industrial districts
3. The name is absent
4. The Nobel Memorial Prize for Robert F. Engle
5. Orientation discrimination in WS 2
6. The name is absent
7. Concerns for Equity and the Optimal Co-Payments for Publicly Provided Health Care
8. Testing Gribat´s Law Across Regions. Evidence from Spain.
9. The name is absent
10. References