Ein pragmatisierter Kalkul des naturlichen Schlieβens nebst Metatheorie



16    1 Zum grammatischen Rahmen

PRA und {θ'o, ..., θ'n∙-ι} TERM, so dass Δ' = rΦ'(θ'o, ..., θ'rf-1)π. Ware Δ JFORM
QFORM. Dann gabe es μ' {r—^l, r(^l} QUANT und μ* AUS, so dass Δ = rμ'μ*^l.
Also wurde mit Theorem 1-6 gelten
rΦ'(θ'0, ., θ'n'-1)^l = Δ' = rΔμ^l = rμ'μ*μ^l und damit
nach Theorem 1-7-(iii) Φ' = μ'. Also Φ'
{r-^l, rf } QUANT. Widerspruch! Also Δ
JFORM QFORM, sondern Δ AFORM. Damit gibt es n N\{0} und Φ PRA, Φ n-
stellig, und {θ
o, ., θn} TERM, so dass Δ = rΦ(θo, ., θn-1)π. Also rΦ'(θ'o, ., θ'n4)π
= rΦ(θ0, ., θn-11. Dann gilt mit Theorem 1-7-(iii) Φ' = Φ und damit nach Definition
1-5 und Postulat 1-1-(v)
n = n'. Also rΦ(θ'0, ., θ'n-1)^l = rΦ(θ0, ., θn-1π. Ab hier lauft
der Beweis fur Δ'
AFORM vollkommen analog zum Induktionsschritt fur (i), wobei der
resultierende Widerspruch hier nicht mit der I.V., sondern mit (i) besteht.

Zweitens: Sei nun Δ' {rΔ*^l | Δ* FORM}. Dann gibt es A# FORM, so dass Δ' =
rΔ#π, wobei ΛUSL(Δ ) < AUSL(Δ'). Angenommen Δ' = rΔμπ und damit rΔμπ =
r V. Ware Δ AFORM {ro ψ Δ1)π | Δo, Δ1 FORM und ψ JUNK{ r-π}}
QFORM. Dann gabe es μ' PRA {r(^l} QUANT und μ* AUS, so dass Δ =
rμ'μ*^l. Also wurde mit Theorem 1-6 gelten r—Δ#π = rΔμ^l = rμ'μ*μ^l und damit nach
Theorem 1-7-(iii)
r-^l = μ'. Also r—^l PRA {r(^l} QUANT. Widerspruch! Also Δ
{r—Δ*π | Δ* FORM} und es gibt Δ+ FORM, so dass Δ = r—Δ+^l. Also r—Δ#π =
r—Δ+μπ. Mit Theorem 1-7-(i) gilt Δ# = r' , im Widerspruch zur I.V.

Drittens: Sei nun Δ' {r0 ψ Δ1)^l | Δ0, Δ1 FORM und ψ JUNK\{r—n }}. Dann
gibt es Δ'0, Δ'1
FORM und ψ' JUNK\{r—^l}, so dass Δ' = r,0 ψ' Δ'1)^l, wobei
AUSL(Δ'
o) < AUSL(Δ') und AUSL(Δ'1) < AUSL(Δ'). Angenommen Δ' = r∙ιΓ und damit
rΔμπ = r(Δ'o ψ' Δ'1)π. Ware Δ AFORM {r—Δ*π | Δ* FORM} QFORM. Dann
gabe es μ'
PRA {r—^l} QUANT und μ* AUS, so dass Δ = rμ'μ*^l. Also wurde
mit Theorem 1-6 gelten
r(Δ'0 ψ' Δ'1)~l = Δ' = rΔμπ = rμ'μ*μ^l und damit nach Theorem
1-7-(iii)
r(^l = μ'. Also r(^l PRA {r—n} QUANT. Widerspruch! Also Δ {r0 ψ
Δ1)
^l | Δ0, Δ1 FORM und ψ JUNK\{r—^l}} und es gibt Δ0, Δ1 FORM und ψ
JUNK\{r—n}, so dass Δ = ro ψ Δ1)π, wobei AUSL(Δo), AUSL(Δ1) < AUSL(Δ'). Also
r(Δ'0 ψ' Δ'1)~l = r0 ψ Δ1π. Mit Theorem 1-7-(i) gilt rΔ'0 ψ' Δ'1)~l = rΔ0 ψ Δ1π. So-
dann gilt mit {μ}
FORM AUS, dass es {μ*0, ., μ*AUSL(μ)-1} GAUS und {μΔ,00,
., μΔ 0
AUSL(Δ,0)-1} Δ 10, ., μΔ 1AUSL(Δ,1)-1} GAUS und {μΔ00, ., μΔ0AUSL(Δ0)-1}
{μ%, ., μΔɪAusL(∆1)-1} GAUS gibt, so dass μ = rμ*o. μ*AUSiχμ)-Γ und fur alle i < 2: Δ'i
= rμΔo..^'ausl(Δ',)-1π und ʌi = rμΔ'o. μΔ'AUSL(∆,)-1 .



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