Ein pragmatisierter Kalkul des naturlichen Schlieβens nebst Metatheorie



20    1 Zum grammatischen Rahmen

rθoμ'ausl(Θo). .. μ AusL(θ,o)-ι^l = rμ'o∙ ∙ ∙ μ AusL(θo)-ιμ'ausl(Θo)∙ ∙ ∙ μ AusL(θ,o)-ι^l = Θ'o, was Theorem
1-9-(i) widerspricht. Ebenso folgt ein Widerspruch fur AUSL(θ'
0) < AUSL(θ0). Also gilt,
dass AUSL(θ
o) = AUSL(θ'o) und somit mit Theorem 1-5-(iii) auch θo = θ'o.

Angenommen o < i. Dann gilt fur alle k i: k n. Mit I.V. gilt mithin fur alle k i,
dass
k П und θk = θ'k. Dann gilt mit Theorem 1-5-(iii), dass rθ0, ., θi-Γ = rθ'0, .,
θ'
i-Γ. Auβerdem gilt, dass i-1 < n' und somit, dass i ≤ n'. Ware i = n'. Dann ware rθ0, .,
θ
i-Γ = rθ'0, ..., θ,n∙-Γ. Mit Theorem 1-7-(i) ware dann jedoch r, θi, .., θn-1)^l = r)π, was
Postulat 1-2-(ii) widerspricht. Also gilt
i n'. Damit ergibt sich wiederum mit Theorem
1-7-(i), dass
rθi, ., θn-1)^l = rθ'i, ., θ'n,-1)π. Daraus ergibt sich θi = θ'i in derselben Weise
wie θ
o = θ,o fur i = o. Also gilt fur alle i n, dass i n, und θi = θ,i. Analog zeigt man,
dass fur alle
i n, gilt: i n und θ,i = θi. Zusammen ergibt sich damit dann, dass n = n,
und dass fur alle
i n: θi = θ,i.

Drittens: Sei μ QUANTOR. Dann gibt es nach Definition 1-8 Π QUANT und ξ
VAR, so dass μ = rΠξ^l. Seien nun auch Π' QUANT, ξ' VAR, so dass μ = rΠ'ξ'^l.
Aus Theorem 1-7-(iii) und -(i) folgt sofort Π = Π, und ξ = ξ,.

Viertens: Sei μ AFORM. Dann gibt es nach Definition 1-10-(i) n N{0}, Φ PRA
und {θ
0, ., θn-1} TERM, so dass μ = rΦ(θ0, ., θn-1)^l. Seien nun auch n' N{0}, Φ'
PRA und {θ'0, ., θ'n,-1} TERM, so dass μ = rΦ'(θ'0, ., θ'n,-1)π. Φ = Φ' ergibt sich
aus Theorem 1-7-(iii). Damit gilt dann mit Theorem 1-7-(i), dass
rθ0, ., θn-1)^l = rθ'0, .,
θ'
n,-1)^l. Daraus ergibt sich wie im zweiten Fall, dass n = n' und dass fur alle i n: θi = θ'i.

Funftens: Sei μ {r-Δ^l | Δ FORM}. Dann gibt es Δ FORM, so dass μ = rΔ^l.
Sei nun auch Δ'
FORM, so dass μ = rΔ'^l. Aus Theorem 1-7-(i) folgt sofort Δ = Δ'.

Sechstens: Sei μ {r0 ψ Δ1)^l | Δ0, Δ1 FORM und ψ JUNK{r-^l}}. Dann gibt
es Δ
0, Δ1 FORM und ψ JUNK{ r-^l}, so dass μ = r0 ψ Δ1)^l. Seien nun auch Δ'0,
Δ'
1 FORM und ψ' JUNK{r-^l}, so dass μ = r(Δ'0 ψ' Δ'1)^l. Dann gilt zunachst mit
Theorem 1-7-(i)
γΔo ψ Δ1)^l = γΔ'o ψ' Δ'1)^l. Sodann gibt es {μo, ., μAUSL(∆0)-1} {μ'o, .,
μ'
AUSL(∆'0)-1} GAUS, so dass Δo = ΓμoAUSL(∆0)-1^l und Δ'o = Γμθ.μ'AUSL(∆'0)-Γ. Ware
AUSL(Δ
o) < AUSL(Δ'o). Dann ware mit Theorem 1-5-(iii) μi = μ'i fur alle i < AUSL(Δo).
Damit ware dann nach nach Postulat 1-2-(i) Δ
0 = Γμ0. μAUSL(Δo)-1^l = Γμ'0. li'asi , δ .l-f.
Mit Theorem 1-6 ware dann aber    ^^АШІ^). m'
ausi.( δ=

Γμ'θ. μ'AUSL(Δ0)-1μ'AUSL(Δ0). μ'AUSL(Δ⅛)-1^l = rμ'θ. μ'AUSL(Δ'o)-1^l = δ'o, entgegen Theorem
1-9-(ii). Fur AUSL(Δ'
0) < AUSL(Δ0) ergibt sich auf analoge Weise ein Widerspruch.



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