Ein pragmatisierter Kalkul des naturlichen Schlieβens nebst Metatheorie



2.2 Geschlossene Abschnitte

95


Gelte nun ANS(ft) ∩ ^ = i(mm(Dom(ft)), ftmm(Dom(a)))}∙ Dann ergibt sich damit, dass
fur alle
k Dom(ft) gilt, dass ^k kein geschlossener Abschnitt in ft ist, und Theorem
2-32, dass
λ ein minimaler geschlossener und damit ein geschlossener Abschnitt in ft ist.
Da
λ ein SE-artiger Abschnitt in ft ist, ist λ damit ein SE-geschlossener Abschnitt in ft.

Gebe es nun ein i Dom(ANS(ft)) Dom(ft) mit mm(Dom(ft)) < i
max(Dom(
^))-1. Sei nun C = {(l, ftl) | min(Dom(^))+1 ≤ l ≤ max(Dom(^))-1}. Dann ist
C ein Abschnitt in ft und i Dom(ANS(ft)) Dom(C). Sodann gibt es fur jedes r
Dom(ANS(ft)) Dom(C) einen geschlossenen Abschnitt ® in ft, so dass (r, ftr) ®
und ® C. Sei namlich r Dom(ANS(ft)) Dom(C). Dann ist mπι(Dom(ft)) < r
max(Dom(
ft ))-1 und somit gibt es nach Klausel (iv) einen geschlossenen Abschnitt 'B in
ftΓmax(Dom(^.)), so dass (r, ftr) 'K Dann ist min(Dom(C)) ≤ min(Dom(Φ)), denn an-
dernfalls ware mιn(Dom('
B)) ≤ mm(Dom(ft)) < r ≤ max(Dom(Φ)), was Klausel (ii) wi-
derspricht. Zum anderen ergibt sich daraus, dass 'B ein Abschnitt in
ftΓmax(Dom(^.)) ist,
dass max(Dom(
Φ)) ≤ max(Dom(^))-1 = max(Dom(C)). Also ist mit Theorem 2-5 'B
C
.

Damit erfullt C die Voraussetzungen von Theorem 2-59. Also gibt es ein G
ANSUMF(ft), so dass G eine ANS-umfassende Abschnittsfolge fur C in ft ist und {ft} ×
Ran( G) GS. Nun gilt nach Definition von C, dass C ABS(ft) und min(Dom(^))+1 =
min(Dom(
C)) und ma(Dom(ft)) = max(Dom(C))+1 und ANS(ft) ∩ C 0. Sodann ist λ
ein SE-artiger Abschnitt in
ft. Damit gilt mit Theorem 2-28 auch, dass λ kein NE-artiger
Abschnitt in
ft ist. Ferner gilt damit, dass fur alle i Dom(ft) gilt, dass ^Γi kein ge-
schlossener Abschnitt in
ft ist, dass auch fur alle i Dom(ft) gilt: ^↑i ist kein minimaler
geschlossener Abschnitt in
ft.

Damit ist gemaβ Definition 2-18 ft PERZ((ft, G)). Ware es nun der Fall, dass es ein k
Dom(ft) und ein l Dom(G) gabe, so dass ft↑k PERZ((ft, Gt(l+1)))∙ Dann ist nach
Theorem 2-25
G^(l+1) eine ANS-umfassende Abschnittsfolge fur ft↑max(Dom(G(l)))+1.
Damit ist dann nach Definition 2-10
Gf^(l+1) ANSUMF(ft) und nach Annahme ft↑k
PERZ((ft, G^(l+1)>) und andererseits ft SEQ und {ft} × Ran(G^(l+1)) {ft} ×
Ran(G) GS, was insgesamt im Widerspruch zu Theorem 2-65-(ii) steht. Also gibt es
kein
k Dom(ft) und kein l Dom(G), so dass ft↑k PERZ((ft, Gt(l+1)))∙ Damit ist
nach Definition 2-19
ft ERZ((ft, G)) und weil {ft} × Ran( G) GS mit Theorem 2-41



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